inderkasernePoster.jpg

In der Kaserne

ein Film von Katharina Copony

DOKUMENTARFILM | 2019 | A | 72 min

  • Info
  • Besetzung & Crew
  • Über den Film
  • Trailer
  • Festivals & Preise
  • Downloads
  • Biographie

Über zwanzig Jahre führte die Großmutter der Filmemacherin Katharina Copony eine Militärkantine in der Südsteiermark. Auch sie selbst hat einen Teil ihrer Kindheit unter Soldaten verbracht, die für den Krieg proben – wie zuvor schon ihre Mutter und deren Geschwister. IN DER KASERNE skizziert in knappen, schmucklosen Erinnerungsfragmenten ein Mehrgenerationenporträt aus weiblicher Perspektive. Persönliche Erfahrungen, aus dem Off eingesprochen, und Reenactments mit kindlichen Stellvertreterinnen rekonstruieren in der heutigen Gegenwart des Kasernenalltags eine Großfamiliengeschichte von der Nachkriegszeit bis in die späten 1970er-Jahre. Leerstellen werden sichtbar, aber auch Zeitläufe, die von Generationen- und Geschlechterverhältnissen erzählen. Ein mit kollektiver Stimme gesprochener Erinnerungsfilm.

(Esther Buss) 

 

AT THE BARRACKS

For 23 years the director’s grandmother ran the canteen of the military barracks in Straß, Austria. The barracks is a castle. Here she lives as a little girl with her cousins, her mother and two aunts, who also spent their childhood among soldiers. Adolescent girls in military barracks, the home of a large family in a bellicose environment. This autobiographic film is a family reconstruction on site, a step into the space of memories and imagination while observing the daily routines of the soldiers now posted there. 




Aktuelle Termine
Besetzung: Ellis Artmann-Widerhofer, Josefine Lyon, Greta Lenhart, Sofia Janser-Castorina, Constanze Ederer, Maya Ziamprasellies, STIMMEN: Ursula Scribano, Liese Lyon

Regie: Katharina CoponyDrehbuch: Katharina CoponyKamera: Stefan NeubergerSchnitt: Bettina BlickwedeTon: Peter Kutin Ausstattung: Christian Gschier, Lotte LyonKostüme: Christine Winkler
Produktion: Barbara Pichler, Gabriele Kranzelbinder
Geister einer südsteirischen Kaserne - Die Presse
Link zum Artikel


Man muss sich selbst ein Bild machen. Ein spannendes Familienporträt - Der Standard
Link zum Artikel  



Über zwanzig Jahre führte die Großmutter der Filmemacherin Katharina Copony eine Militärkantine in der Südsteiermark. Auch sie selbst hat einen Teil ihrer Kindheit unter Soldaten verbracht, die für den Krieg proben – wie zuvor schon ihre Mutter und deren Geschwister. IN DER KASERNE skizziert in knappen, schmucklosen Erinnerungsfragmenten ein Mehrgenerationenporträt aus weiblicher Perspektive. Persönliche Erfahrungen, aus dem Off eingesprochen, und Reenactments mit kindlichen Stellvertreterinnen rekonstruieren in der heutigen Gegenwart des Kasernenalltags eine Großfamiliengeschichte von der Nachkriegszeit bis in die späten 1970er-Jahre. Leerstellen werden sichtbar, aber auch Zeitläufe, die von Generationen- und Geschlechterverhältnissen erzählen. Ein mit kollektiver Stimme gesprochener Erinnerungsfilm.

(Esther Buss) 

 

AT THE BARRACKS

For 23 years the director’s grandmother ran the canteen of the military barracks in Straß, Austria. The barracks is a castle. Here she lives as a little girl with her cousins, her mother and two aunts, who also spent their childhood among soldiers. Adolescent girls in military barracks, the home of a large family in a bellicose environment. This autobiographic film is a family reconstruction on site, a step into the space of memories and imagination while observing the daily routines of the soldiers now posted there. 


Festivals:
Diagonale 2019 (Weltpremiere)



(Rechtsklick und "Speichern Als...")

 

Katharina Copony lebt als freischaffende Filmemacherin in Berlin und Wien. 

Sie studierte Visuelle Mediengestaltung bei Peter Weibel in Wien und an der Hochschule der Künste in Berlin. Ausgehend vom Feld der Videokunst und Fotografie legt sie ihren Schwerpunkt auf den Dokumentarfilm. 

Als Artist in Residence verbrachte sie mehrmonatige Aufenthalte in Japan, Rom, London, Sarajevo und New York. 

Sie lehrt an der Universität der Künste Berlin sowie an der Merzakademie in Stuttgart. 

Ihre Dokumentarfilme wurden auf zahlreichen internationalen Festivals, bei Screenings u. a. im Arsenal –Institut für Film und Medienkunst (Berlin) und dem Anthology Film Archives (New York), sowie im Fernsehen gezeigt und mehrfach ausgezeichnet.

 

 

 

Filmografie (Auswahl) 


2019 In der Kaserne


2016 Moghen Paris 


2014 Spieler 


2009 Oceanul Mare 

2006 Il Palazzo 

2004 Kanegra 

2001 der wackelatlas – sammeln und jagen mit H. C. Artmann
 
 in Zusammenarbeit mit Emily Artmann 

 

 

Auszeichnungen 


2017 Best Film – IIFF Jeonju, Korea für Moghen Paris

2016 Viennale Mehrwert Preis für Moghen Paris

2012 Outstanding Artist Award für Dokumentarfilm

2009 3-Sat-Dokumentarfilmpreis für Oceanul Mare, Duisburger Filmwoche 09 

2006 arte-Dokumentarfilmpreis 2006 für Il Palazzo, Duisburger Filmwoche 06 

2002 Fernsehpreis der österreichischen Volksbildung für

der wackelatlas – sammeln und jagen mit H. C. Artmann 







© KGP Kranzelbinder Gabriele Production