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WHAT IS LOVE

ein Film von Ruth Mader

DOKUMENTARFILM | 2012 | A | 80 min | deutsch | DCP

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Der Film ist ein Portrait von Leben, ein Portrait von Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er stellt die Frage nach dem Sinn und wie man die Zeit ausfüllt zwischen Geburt und Tod, die Frage nach dem Glück. In dokumentarischen Miniaturen werden unterschiedliche Protagonisten einer Generation portraitiert: von der Waldbesitzerfamilie im großzügigen Anwesen bis zur Fabriksarbeiterin in ihrer täglichen Routine.


Berlinale 2012 - Forum
Besetzung: Saskia Maca, Walter Scalet, Eva Suchy, Florentina Suchy, Jonas Horak, Thomas Rath, Sandra Steininger, Bernhard Hatzl, Andreas Steininger, Michael Bubna, Helene Bubna, Maximilian Bubna, Wenzel Bubna, Lukas Bubna

Regie: Ruth MaderDrehbuch: Ruth MaderKamera: Jörg GönnerSchnitt: Niki MossböckTon: Ekkerhart BaumungProduktionsleitung: Marie TapperoLicht: Gregor Centner, Stefan VuscinaKamera-Assistenz: Christian FlatzekTonschnitt: Karoline HeflinRegie-Assistenz: Libertad Hackl
Produktion: Gabriele Kranzelbinder
Förderungen: ÖFI, ORF-FFA, FFW, FISA, Land Niederösterreich, Cinestyria

Weltvertrieb: KGP

Verleih: Thimfilm
REGIESTATEMENT
 
 
Habe ich das erreicht, was ich mir vorgestellt habe, lebe ich richtig? Das sind
die Fragen, die man sich stellt, vor allem wenn man im Erwachsenenleben steht
und seinen Lebensentwurf nicht so leicht ändern kann.  
 
Oft sieht man beim Dokumentarfilm nur die Außenseiter der Gesellschaft, nur
das Extreme. Mich interessiert genau das Gegenteil, nämlich auch jene zu
zeigen, die man im Dokumentarfilm kaum sieht: den normalen Bürger.
 
Der formale Ausgangspunkt für diesen Film ist das Portrait. Portrait ist immer auch Dokument – ein Dokument von Leben. Ästhetisch ist es für mich eine spannende
Herausforderung, die Magie des Portraits auf ein filmisches Portrait zu
übertragen.
 
Wir sehen, wie Menschen auf unterschiedliche Weise privat sind: im
Einfamilienhaus mit Garten, eine halbe Stunde von Wien entfernt, dem
österreichischen Wohntraum, in den modernen Fabrikhallen oder in einem Anwesen am Rande des Auwalds.
 
Wir erleben verschiedene soziale Gefüge. Von der Patchworkfamilie über
allein lebende bis hin zur aristokratischen Waldbesitzerfamilie.  
 
Der Film ist auch Portrait von heutigen Lebensumständen in einem westlichen,
europäischen Land, ein Dokument unserer Zeit.  
 


Der Film ist ein Portrait von Leben, ein Portrait von Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen. Er stellt die Frage nach dem Sinn und wie man die Zeit ausfüllt zwischen Geburt und Tod, die Frage nach dem Glück. In dokumentarischen Miniaturen werden unterschiedliche Protagonisten einer Generation portraitiert: von der Waldbesitzerfamilie im großzügigen Anwesen bis zur Fabriksarbeiterin in ihrer täglichen Routine.
Festivals:

Berlinale 2012 - Forum

Diagonale 2012

OSLO EURODOK 2012

BASEL BILDRAUSCH 2012

SARAJEVO IFF 2012

LONDON IFF 2012

17th Forum of European Cinema "Cinergia" (Poland) 2012

duisburger filmwoche 2012

Seville IFF 2012

K3 Festivals Kärnten 2012

Göteborg IFF 2012

Trieste Film Festival 2013 (Italy)





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Ruth Mader

 

1974 in Wien geboren. Regiestudium an der Universität für Musik und darstellendeKunst, Abteilung Film und Fernsehen, Abschluss mit Auszeichnung.

 

Ihre Kurzfilme wurden mehrfach prämiert. Ihr Kurzfilm Gfrasta erhält 1999 den MaxOphüls Preis in der Kategorie bester Kurzfilm.

Null Defizit ist ihr erster Film, der in die Official Selection des Festival de Cannes eingeladen wird und wird 2001 in der Reihe Cinéfondation präsentiert.

 

Struggle, Ruth Maders erster Kinospielfilm, wird ebenfalls in die Official Selection des Cannes Film Festival gewählt und hatte seine Weltpremiere 2003 in der Reihe Un Certain Regard. Struggle wurde in sechs Europäische Länder verkauft und mehrfach international ausgezeichnet.

 

2005wird Gfrasta für die Official Selection von Cannes für die Reihe Tous les cinémasdu monde ausgewählt und Ruth Mader und der Ko-Autor Martin Leidenfrost erhalten 2005 für Serviam –ich will dienen den Hauptpreis des Carl-Mayer Drehbuchwettbewerbs. 2007 folgt die vierte Einladung nach Cannes in die Official Selection für das Drehbuch von Serviam in die Sektion L´ATELIER,  der Film konnte jedoch aufgrund des hohen Budgets nicht finanziert werden.

 

 

Filmographie

 

WHAT IS LOVE (2012, Kinofilm)

Serviam (2007, Drehbuch)

Struggle(2003, Kinofilm)

NullDefizit (2001, Kurzfilm)        

Gfrasta(1998, Kurzfilm)

ReadyFor What (1997, Dokumentarfilm)

Kilometer123,5 (1994, Kurzfilm)

EndstationObdachlos (1992, Dokumentarfilm)

 

 

Preise

Struggle (Auswahl)

 

 FIPRESCI Prize

 Kritikerpreis/International Federation of Film Critics

 + SpecialMention Don Quijote Prize

 vergeben von der Jury of International Federation of CineClubs (FICC)

 KiewMolodist Film Festival, Ukraine

 

 PremioCIPPUTI

 –Bester Film, International Film Festival Torino, Italien

 

 

 BestesDrehbuch (Ruth Mader, Martin Leidenfrost, Barbara Albert)

 Preisdes Saarländischen Rundfunk and ZDF

 MaxOphüls Festival, Saarbrücken, Deutschland

 

 BesteSchauspielerin (Aleksandra Justa)

 International Film Festival Sochi, Russland

 

 BesteKamerarbeit (Bernhard Keller)

 AAC-Award(Austrian Accociation of Cinematographers)

 Diagonale, Graz, Österreich

 

 SpecialMention Jury, Festival Cinematografico dell`Umbria, Italy

 

 Förderungspreis für Filmkunst 2003 an Ruth Mader

 vergeben von der Kunstsektion des Bundeskanzleramtes, Österreich

 






www.whatislove-derfilm.at


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